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"Wir wollen jedes Kind in seiner Persönlichkeit achten"
"Wir wollen jedes Kind in seiner individuellen Eigenart annehmen"
"Wir wollen jedes Kind in seinen Gefühlen wahrnehmen und verstehen"
"Wir wollen jedes Kind in seiner Abhängigkeit erkennen, umsorgen und beschützen"
"Wir wollen jedes Kind zu selbsttätigem Handeln und Kreativität ermutigen"
"Wir wollen jedes Kind in seinen Fähigkeiten stärken und fördern"
"Das Kinderdorf soll ein lebendiges Beispiel dafür sein, dass die Menschen in Frieden miteinander leben können!"

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Begleiteter Umgang

Ambulanter Bereich

Der Begleitete Umgang wird für Familien, die ambulant Sozialpädagogische Familienhilfe erhalten, sowie für Pflegefamilien angeboten, die im Hohenlohekreis Kinder über das Jugendamt aufgenommen haben. Der Begleitete Umgang kann vom Jugendamt als individuelle Zusatzleistung angefragt werden.
Die Ausgestaltung dieses Begleiteten Umgangs wird in der Hilfeplanung mit den Familien/ Pflegefamilien festgelegt.

Eine pädagogische Fachkraft der AEH begleitet die Eltern und Kinder. Sie organisiert die Kontakte, stellt den Schutz und das Wohl der Kinder sicher und berät die Eltern. Die Elternkontakte können sowohl im familiären Rahmen vor Ort als auch in den kinderdorfeigenen Räumlichkeiten stattfinden.

Stationärer Bereich

Im Rahmen einer facettenreichen Zusammenarbeit mit den Herkunftseltern wird an die jeweilige Situation angepasst der Begleitete Umgang als individuelle Zusatzleistung zur vollstationären Unterbringung angeboten. Diese Aufträge können ein unterstützender Umgang, ein begleiteter Umgang im engeren Sinne, ein beaufsichtigter sowie überwachter Umgang sein. Zur Stärkung der Erziehungskompetenz erhalten die Herkunftseltern ein auf sie abgestimmtes Elterncoaching. Bei der Kontaktanbahnung zwischen Eltern/anderen Bezugspersonen und Kind bieten die AEH-Fachkräfte fundierte Unterstützung an.

Als Basis einer Entwicklung der stationär untergebrachten Kinder wird zunächst an der Akzeptanz auf Seiten der Herkunftseltern bezüglich der Unterbringung gearbeitet. In einer Clearingphase (ca. 1/2 Jahr) werden Kontaktmöglichkeiten von Kindern und Herkunftseltern ausgelotet. Die Fachkräfte begegnen den Herkunftseltern und ihren Kindern mit einer wertschätzenden und empathischen Haltung. In dieser Phase gilt es insbesondere, die Motivation der Eltern zu stärken und den Erziehungsauftrag gemeinsam zu leisten. Entsprechend der Biografie sowie den Bedürfnissen der Kinder, gemäß unserem Schutzauftrag für das Kind und unter Berücksichtigung von traumatischen Ereignissen im Familiensystem orientiert sich die Intensität der Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem.

Ansprechpartner:

Michael Heimbach
Erziehungsleitung
Tel: 07942 9180-0
Fax:07942 9180-0
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